Hitzebeständige Förderbänder wurden speziell für den Transport von Hochtemperaturmaterialien in Branchen wie der Stahlherstellung, der Zementherstellung, Gießereien und Kraftwerken entwickelt. Im Gegensatz zu Standardriemen, die sich unter thermischer Belastung schnell verschlechtern, verwenden diese Riemen spezielle Gummimischungen, die die strukturelle Integrität auch bei erhöhten Temperaturen aufrechterhalten.
Hitzebeständige Bänder werden nach ihrer maximalen Dauerbetriebstemperatur klassifiziert:
Klinker, der den Ofen mit 100–150 °C verlässt, erfordert für den Transport zu Lagersilos Bänder der Güteklasse T2 oder T3. Das Band muss nicht nur der Hitze, sondern auch dem Abrieb durch das scharfe, körnige Material standhalten.
Für Sinteranlagen und die Koksförderung sind Bänder der Güteklasse T3–T4 erforderlich, die einem zeitweiligen Kontakt mit Materialien von 200 °C oder mehr standhalten.
Kohlekraftwerke verwenden hitzebeständige Bänder für die Aschehandhabung und den Transport heißer Kohle, die typischerweise die Güteklassen T1–T2 erfordern.
Unsere hitzebeständigen Gummiförderbänder werden aus hochwertigen EPDM- und SBR-Gummimischungen hergestellt und gewährleisten zuverlässige Leistung in allen Temperaturbereichen. Jeder Riemen wird vor dem Versand strengen thermischen Alterungstests unterzogen. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Spezifikation, die Ihren Temperaturanforderungen entspricht.